Jusos besuchen Meyer-Werft
13. März 2010
0 Kommentare
Die Jusos aus dem Kreis Leer trafen sich vor Kurzem mit der Jugendvertretung der Meyer Werft in Papenburg und dessen Betriebsratschef Erwin Siemens. Diese Tradition wird schon seit mehreren Jahren gepflegt. Auch dieses Jahr wurden wieder viele Themen angesprochen und diskutiert.
Unter anderem ging es um die Arbeit der Jugendvertretung, die Situation der Ausbildung auf der Werft, Arbeitsverhältnisse, Auftragslage, sowie damit das verbundene Entlassungsjahr 2010 und die mittlerweile wieder zahlreich eingestellten Beschäftigten.
Erwin Siemens, Betriebsratschef der Meyer Werft, machte deutlich, dass der Standort der Meyer Werft in Papenburg über das nötige Know-how verfügt, um Luxusliner erster Klasse bauen zu können. Er sagte: “Eine solche Werft zu verlegen ist einfach unmöglich.“ Weiter sagte Siemens:" Die Werft und der Betriebsrat sind für die Zukunft gut aufgestellt." Luise Brandt, Vorsitzende der JAV der Meyer Werft, stellte klar, dass die Qualität der BewerberInnen für die Ausbildungsplätze keines Falls schlechter werden würde.
Im Anschluss der Diskussion führte Luise Brandt, 1. Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung der Meyer Werft und Christian Schütt, JAV, die Jusos durch die Werft und erklärte die verschiedenen Bauphasen eines Kreuzfahrtschiffes.
Die Jusos Leer in der Meyer Werft in Papenburg.
ArbeitNiedersachsenParteilebenWirtschaft
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
Kommentar schreiben
(Trackback)