StartT-Quote darf kein Lippenbekenntnis bleiben

T-Quote darf kein Lippenbekenntnis bleiben

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16. März 2010 0 Kommentare

„Wir begrüßen die Entscheidung der Deutschen Telekom, eine 30-prozentige Frauenquote einzuführen. Jetzt darf es allerdings nicht beim Lippenbekenntnis bleiben!“, so die stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Sarah Henkelmann.

081128 Sarah Henkelmann

Sarah Henkelmann

Die Deutsche Telekom ist damit in Deutschland das erste Dax-Unternehmen, das sich zur Frauenquote öffentlich bekennt. In den kommenden fünf Jahren will die Telekom ihren Frauenanteil in mittleren und oberen Führungspositionen auf 30 Prozent
erhöhen - weltweit.

„Die Unternehmen können es sich gar nicht mehr leisten, auf hochqualifizierte Frauen im Management zu verzichten.“, sagte die stellvertretende Landesvorsitzende, „Es ist nun endlich an der Zeit, dass sich etwas verändert.“ „Auch andere Unternehmen müssen den eklatanten Zustand erkennen und die Maßnahmen einer Frauenquote implementieren“, ergänzte der Landesvorsitzende
Sören Klose.
 




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